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Wissenswertes über Ecuador:
Geografie
Ecuador ist der spanische Name für Äquator, der das Land
durchquert. Umgeben ist der kleine Andenstaat im Norden von Kolumbien,
im Osten und Süden von Peru und im Westen bildet der Pazifik
die natürliche Grenze.
In Ecuador unterscheidet man vier Regionen:
das Anden-Hochland, den Dschungel, die Pazifik Küste und die
Galápagos Inseln (1000 km vom Festland entfernt).
Ecuador ist der kleinste Andenstaat und ein Land der unvergesslichen Kontraste.
Innerhalb der relativ kleinen Grenzen bietet Ecuador unzählbare Attraktionen
und geografische Besonderheiten. Die exotische Küste entlang des Pazifiks,
majestätische Andengebirge, mysteriöser Dschungel und die bezaubernden
Galápagos-Inseln. Es ist somit ein ideales Reiseziel, wo man in kurzer
Zeit und mit geringem Reiseaufwand ein breites klimatisches Spektrum mit einer
faszinierend abwechslungsreichen Flora und Fauna erleben kann.
Quito
Quito ist Ecuadors Hauptstadt, hat 1,8 Millionen Einwohner und liegt 2.850 m.ü.M.
Sie ist eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas. Das Klima in
der Hauptstadt ist über das ganze Jahr frühlingshaft: kühl am Morgen
und Abend und warm am Mittag und Nachmittag. Quito liegt am Fusse des kürzlich
wieder aktiven Vulkans Pichinchas. Die sehenswerte Altstadt von Quito offenbart
viele Kirchen, Kathedralen, Klöster und Plätze im Kolonialstil aus dem
17. und 18. Jahrhundert.
Leute, die Einwohner Ecuadors
Ecuador hat mehr als 12 Millionen Einwohner. Im Hochland leben hauptsächlich
Mestizen, eine Mischung aus Europäern und Indianer.
Die meisten der Indios leben in kleinen Dörfern im Hochland und im Amazonasgebiet.
An der Küste findet man Nachfahren der Indios, Europäer und Afrikaner.
Sprache
Ecuador hat zwei offizielle Sprachen: Spanisch und Quechua, die Sprache des
Inka Imperiums. In den Touristenregionen spricht man auch Englisch.
Religion
90 % der Ecuadorianer sind katholisch.
Währung
Als Landeswährung gilt der US Dollar.
OrtszeitMEZ - 6, Galápagos-Inseln: MEZ - 7 |
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